Stilecht auf Falcos Spuren durchs Waldviertel

Mit viel Motorenklang und noch mehr Erinnerungen begab sich der Waldviertler Oldtimerverein mit 40 Teilnehmern - darunter auch Gery Brandstetter, Gerald und Harald Oppeck, Werner Groiß, Andrea Linsbauer-Groiss, Doppel-grillweltmeister Adi Matzek und Erwin und Andrea Schröger, die aus Salzburg kamen, um an der besonderen Reise „Auf Falcos Spuren“ teilzunehmen.

 

Rund 200 Kilometer führte die Ausfahrt durch jene Orte, an denen der Popstar tatsächlich Station machte. Im Mittelpunkt standen dabei stilechte Fahrzeuge aus seiner Zeit, darunter auch ein Mercedes-Benz 230, der eigens für die Tour vorbereitet wurde und mit einem Team der Sparkasse Horn unterwegs war.

In einem Heurigenbetrieb in Maissau schilderten Zeitzeuginnen persönliche Begegnungen mit Falco. Über die Most-butt'n in Wolfshoferamt führte die Route weiter zum Falco Museum Gars.

Kulinarisch wurde beim „Graselwirt“ Halt gemacht: Saumaisen und Linsen, ein Lieblingsgericht Falcos, standen auf dem Speiseplan. Anni Rehatschek erinnerte sich dabei an ein Fax, das sie dem Künstler zu seinem 40. Geburtstag in die Dominikanische Republik geschickt hatte.

In Sallapulka stellte eine Sonderprüfung beim Vereinssitz die Geschicklichkeit der Teilnehmer auf die Probe, bevor in Langau im Autohaus Resel eine neue Falco-Werbelinie sowie ein baugleiches Käfercabrio präsentiert wurden.

Den Abschluss bildete die Siegerehrung im Terra Technica von Ronnie Seunig, begleitet von Filmvorführung und musikalischen Darbietungen junger Künstlerinnen der Falco-Stiftung.

Obmann Wolfgang Brandstetter und Rennleiter Christian Bauer zeichneten für die Organisation verantwortlich. Der Verein versteht sich als kulturelle Plattform, die Technik, Geschichte und gelebte Erinnerung verbindet, ganz im Sinne eines Künstlers, der bis heute Generationen prägt.

Link zum Artikel der NÖN

 
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Der Waldviertler Oldtimerverein auf der Oldtimermesse in Tulln

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Alles klar für die „Falcotour“ am kommenden Sonntag